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Berücksichtigung von Überstau

Möglicher Überstau kann für jede Gridzelle gesondert durch die Angabe einer maximalen Überstauhöhe ("Dammhöhe") berücksichtigt werden (Pond-Grid). Eine maximale Überstauhöhe von 0 m bedeutet, dass auf dieser Zelle kein Überstau auftreten kann. Demgegenüber fliesst aus einer "regulären" Überstau-Gridzelle (Überstauhöhe > 0 m) Niederschlagswasser erst dann ab, wenn der Überstauspeicher voll ist und keine Infiltration mehr erfolgt.

Zu beachten ist, dass bei Überstau Verdunstungsentnahmen direkt aus dem Überstau und nicht aus dem Boden modelliert werden, um so numerische Probleme bei der Berechnung des Grundwasserspiegels zu umgehen.

Das Pond-Grid wird auch für das Seenmodul verwendet. Das bedeutet, dass ein See, vereinfacht gesagt, nichts weiter ist als eine verbundene Gruppe von Pond-Zellen mit einem maximalen Inhalt von > 0 (natürlich wird ein See noch im Seenmodul speziell behandelt, u.a. was die Bilanzierung der Zu- und Abflüsse und des Inhaltes sowie den Wasserspiegelausgleich aller See-Zellen betrifft; siehe auch See-Modul)

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