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Processing (Simulation)

Der Modellablauf erfolgt dialogfrei über eine Steuerdatei. Dadurch ist es möglich, das Modell auf verschiedenen Rechnerplattformen (Windows, Linux, Unix) laufen zu lassen.

Während der Initialisierung des Modells werden alle Eingabedaten geöffnet. Bei Klimadaten und bei hydrologischen Daten wird das in der Steuerdatei festgelegte Anfangsdatum gesucht. Räumlich verteilte Datensätze (Grids) werden komplett eingelesen, auf fehlende Werte untersucht und ggf. bis zu einer gewissen Grenze aus den Mittelwerten benachbarter Zellen ersetzt (siehe auch automatische Datenvervollständigung). Diese Ergänzungen werden in einer Log-Datei kommentiert. Während der Modellabarbeitung werden umfangreiche Ergebnisdateien erzeugt. Es können räumlich verteilte Datensätze (Grids) als Intervall-, Summen- oder Mittelwerte ausgegeben werden. Zeitreihenausgaben sind von Teil- und Gesamtgebieten in vorher festgelegter zeitlicher Aggregation oder als Mittelwerte möglich. Bei der Abarbeitung des Modells ist die Raumschleife in die Teilmodellschleife und diese wiederum in die Zeitschleife verschachtelt. Es wird also immer ein Teilmodell für das ganze Grid abgearbeitet, bevor das nächste Teilmodell bzw. der nächste Zeitschritt begonnen wird.

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04.11.2017

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